Dienstag, 18. April 2017

Ausflug in den Schmetterlingsgarten in Pfronten

Es sind Osterferien und das Wetter ist leider gar nicht einladend für Unternehmungen im Freien. Deshalb habe ich mir für meinen heutigen Vorschlag ein Ausflugsziel im Trockenen überlegt: Den Schmetterlingsgarten in Pfronten.

In dem Gewächshaus gibt es verschiedene Schmetterlingsarten aus Südamerika, Asien und Afrika zu bewundern. Die Schmetterlinge fliegen frei durch das Gewächshaus, so dass sie den Besuchern ganz nahe kommen. Manch ein Schmetterling setzt sich sogar auf die Schulter oder die Hand der Besucher. 
 

Neben den Schmetterlingen gibt es auch noch ein paar andere Tiere zu bewundern. Zum Beispiel Schildkröten, Vögel usw..

Einen Besuch im Schmetterlingsgarten lohnt sich auf alle Fälle - auch für kleine Besucher (ab fünf bis sechs Jahren).
Hier hindet Ihr weitere Infos über den Schmetterlingsgarten in Pfronten im Ostallgäu: http://www.schmetterling-erlebniswelt.de

Ich wünsche Euch viel Spaß,
Markus

Samstag, 15. April 2017

Frohe Ostern!

Liebe Leserinnen und Leser 
meines Blogs Familienausflüge-Allgäu,

ich wünsche Euch ein schönes Osterfest!
Lasst Euch die Ostertage nicht durch das Wetter vermiesen. 
Und wenn Ihr noch einen Ausflugs-Tipp bei schlechtem Wetter braucht, 
dann findet ihr auf den Kinder-Allgäuseiten noch einige Ideen, 
was ihr in den kommenden Tagen zusammen mit Euren Kindern unternehmen könnt.

Euer Markus

Mittwoch, 12. April 2017

Das Illerparadies in Lauben bei Kempten

Heute möchte ich Euch das Illerparadies in Lauben bei Kempten vorstellen.
Schon öfters sind wir an dem Wegweiser zum Illerparadies an der Dietmannsrieder Umgehungsstraße vorbeigefahren und ich war schon seit Längerem neugierig darauf zu erfahren, was sich dahinter verbirgt.

Am vergangenen Wochenende war es dann soweit und wir sind für einen Nachmittagsausflug nach Lauben-Hinwang gefahren. 

Das Illerparadies ist Gasthof und kleiner Freizeitpark in Einem. 

Im Freizeitpark warten verschiedene (nostalgische) Attraktionen auf die kleinen Besucher, wie zum Beispiel eine Eisenbahn, eine Oldtimer-Bahn, eine Auotoscooter-Anlage, ein Loona-Loop und vieles andere mehr. Außerdem befindet sich im hinteren Teil des Geländes noch ein Wildgehege.
Der Eintritt in den Freizeitpark ist kostenlos und man muss nur für die Anlagen bezahlen, die man benutzt. Die meisten Sielgeräte sind für Kinder ab circa vier Jahren geeignet. Für kleinere Kinder sind die Möglichkeiten im Illerparadies leider etwas eingeschränkt. Die Preise je Fahrt liegen momentan zwischen 50 Cent und zwei Euro.
Nachdem wir mit unseren beiden Jungs einmal durch den Park gelaufen sind und die Kinder mit ein paar Fahrzeugen fahren durften haben wir noch am Wildgehege vorbeigeschaut. Danach haben wir den schönen, sonnigen Frühlingstag bei einem kleinem Eis auf der Terrasse des Gasthauses ausklingen lassen.

Leider gibt es viele negative Äußerungen im Internet zu dem kleinen Freizeitpark.
Natürlich sind die Anlagen nicht mehr die Neuesten, aber stört das die Kinder? Unsere Kinder hatten jedenfalls viel Freude an den Fahrgeräten und für uns alle war es ein schöner Familienausflug! Hier noch der Link zum Illerparadies.

Wer "alt" mit "schlecht" gleichsetzt, dem empfehle ich allerdings, nicht ins Illerparadies zu kommen.

Euer Markus

Dienstag, 4. April 2017

Rundwanderung am Hündle

Zugegeben, der Hündle bei Oberstaufen ist momentan unser Lieblingsberg, wenn es um schöne, erlebnisreiche Wanderungen mit der Familie geht. 
Und übigens auch im Winter ist der Hündle ein schönes Skigebiet im Allgäu für alle, die keine Lust auf "hochgezüchtete" Liftanlagen haben, sondern auch gerne mal in Ruhe mit einem Schlepper lifteln wollen. 
Jetzt aber wieder zurück zu meinem Wandervorschlag am Hündle. Seit Jahren schon wollten wir einmal die lila-blaue Krokusblüte am Hündle bewundern und deshalb sind wir also am vergangenen Samstag nach Oberstaufen zur Hündlebahn gefahren. Mit der Gondelbahn fuhren wir bequem nach oben. Von dort aus folgten wir dem Panoramaweg in Richtung Thalkirchdorf. Nach wenigen Minuten führt der Weg vorbei an der Alpe Oberhündle. Kurz darauf führt der Weg am Hündlekopf vorbei. Danach hält man sich am Besten bei der Weggabelung links und so führt der breite Weg auf fast gleichbleibender Höhe zur Hochsiedelalpe. 
Kurz vor der Alpe gibt es ein "Baumhaus", an dem die Kinder ein bisschen klettern können. 

Hier befinden sich auch die Wiesen auf denen im Frühling die Krokusse blühen. 
 
 

Hinter der Alpe zweigten wir nach links ab und folgten dem Weg etwas bergab in den Wald hinein. Der Weg trifft dann auf einen breiteren Waldweg. Wer zum Pause machen einkehren möchte, zweigt hier nach rechts ab in Richtung Thalkirchdorf zur Schwandalpe. Wir sind haben uns jedoch links gehalten und sind dem Weg in Richtung Hündlebahn gefolgt. Der Weg ist als Waldlehrpfad gestaltet und mit mehreren Informationstafeln über den Wald, die Bäume und die dort lebenden Tiere schön gestaltet, so dass es auch für die Kinder auf dem recht langen Weg nicht langweilig wird. 

Nach längerem Gehen erreichen wir die Talstation des Doppelschlepplifts "Hochsiedellift". Jetzt geht es nochmals für längere Zeit auf dem Weg durch den Wald bis man eine weitere Wegkreuzung erreicht. Wir haben uns hier geradeaus gehalten und sind somit dem Schild zum "Barfußpfad" gefolgt. Am Barfußpfad angekommen haben wir eine längere Vesperpause eingelegt und die Kinder haben den Barfußpfad ausgiebig getestet. 

Danach gingen wir weiter auf dem Weg, der dann für ein kurzes Stück ansteigt, bis man aus dem Wald heraustritt. Von hier aus sieht man die Hündlebahn, die direkten über den Köpfen der Wanderer nach oben bzw. unten schwebt. Von hier ab sind wir dem geteerten Weg talwärts gefolgt. Im letzten Abschnitt des Weges läuft man neben der Metallrinne der Sommerrodelbahn her. Es gibt also wieder was zum Schauen für die Kinder. So erreicht man dann nach insgesamt guten vier Stunden wieder die Talstation der Hündlebahn.

Diese Tour ist für Kinder ab circa vier Jahren mit ausreichend Pausen zu Fuß gut machbar.
Der Weg ist übrigens auch mit geländegängigen Kinderwagen begehbar. 

Viel Spaß bei Eurem nächsten Ausflug mit der Familie!

Euer Markus

Sonntag, 26. März 2017

Hängebrücke und Aussichtsturm an der Iller

Während in den Allgäuer Bergen teilweise noch Schnee liegt, wird es im Unterland bereits Tag für Tag wieder grüner in der Natur. 

Schon seit Längerem bin ich neugierig auf den noch relativ neuen Aussichtsturm an der Iller bei Kronburg im Unterallgäu. Dieser Fleck an der Iller ist von beiden Seiten am Fluss erreichbar.


Vom Parkplatz aus sind wir zunächst in den Ort Oberbinnwang hineingelaufen. Diesen Wegabschnitt sollte man seine kleinen Kinder gut im Blick haben, da die Straße stärker befahren ist, als man vielleicht annehmen möchte. In der Ortsmitte zweigt man nach links auf einen Feldweg ab, der zum Waldrand führt. Dort sind wir geradeaus weiter gelaufen und sind so sehr bald an ein relativ steiles, kurzes Wegstück mit 17% Gefälle (talwärts) gekommen. Da wir alle zu Fuß unterwegs waren, haben wir das Stück gut gemeistert (was ich mir jetzt mit Kinderwagen oder Laufrädern etwas schwieriger vorstelle).
Am Ende dieses "Steilstücks" angekommen sind wir wieder aus dem Waldabschnitt herausgekommen und über die Wiesen hinweg haben wir zum ersten Mal auf die Hängebrücke und den dahinter stehenden Aussichtsturm blicken können.

Jetzt waren es nur noch wenige Meter, bis wir bei der Staustufe die Iller erreicht hatten. Und dann sind es wirklich nur noch wenige Schritte bis man die Hängebrücke erreicht hat. 

Von der Brücke aus hat man einerseits einen schönen Ausblick auf den weiteren Verlauf der Iller, andererseits auf die wunderschönen Betonwände der in den Fluss gebauten Staustufe
Direkt nachdem wir über die Brücke gegangen sind, sind wir hinauf auf den circa 20 Meter hohen Aussichtsturm hinauf gelaufen. Die Stufen hat auch unser Kleiner mit seinen fast zwei Jahren gut gemeistert. Von oben hat man dann wirklich einen imposanten Ausblick auf die Umgebung und die Iller. 


Nachdem wir wieder vom Turm unten waren, haben wir am Flussufer noch etwas Pause gemacht, bevor wir uns wieder über die Brücke auf den Rückweg gemacht. Auf dem Weg zurück war der steile Anstieg durch den Wald noch etwas beschwerlich. Der Rest des Wegs ging dann recht mühelos und nach gut zweieinhalb Stunden waren wir wieder zurück am Parkplatz.

Auch wenn ich wegen dem "Landschaftsbild" an der Iller eher enttäuscht war, so sind der Aussichtsturm und die Brücke bei unseren Kindern in schöner Erinnerung geblieben und für sie war der Aussichtsturm auf alle Fälle ein kleines Abenteuer.

Euer Markus 

Sonntag, 12. März 2017

Wanderung entlang der Östlichen Günz / Teufelsküche

Heute führt uns mein neuester Ausflustipp in die "Teufelsküche" im östlichen Günztal zwischen Ronsberg und Obergünzburg.
Ausgangspunkt für unseren zweigeteilten Spaziergang ist der Parkplatz bei der Schlossmühle Liebenthann an der ST2012 zwischen Ronsberg und Obergünzburg.

Ausgedientes Wasserrad am Parkplatz
Wir überqueren zuerst die Staatsstraße (bitte Vorsicht!) und gehen auf dem geteerten Sträßchen hinüber zur Schlossmühle Liebenthann, an der wir aber vorbeilaufen.


Auf dem Weg zur Schlossmühle Liebenthann
Dann biegen wir vor den nächsten Häusern nach rechts auf den geteerten und damit auch für Ausflügler mit Kinderwagen gut geeigneten Weg in Richtung Ronsberg ab. Dieser Weg führt für eine gute dreiviertel bis Stunde entlang der östlichen Günz, die sich gemütlich durch die Wiesen hindurch schlängelt. 
Bei der Schlossmühle Liebenthann
Die östliche Günz

Wir folgen diesem geteerten Rad- und Wanderweg bis nach Ronsberg hinein. Ausflügler mit Kinderwagen sollten hier wieder umkehren, denn der weitere Weg durch den Wald zur Teufelsküche ist nicht geeignet für Kinderwagen. Die anderen gehen im Ort weiter in Richtung Ortsmitte, wo sie die Hauptstraße überqueren und dann in südlicher Richtung zum Skilift weiter gehen.
Blick auf den Hang neben dem Ronsberger Skilift
Bei der Talstation des Schlepplifts führt ein Wanderweg in den Wald hinein. Diesem stetig leicht ansteigenden Wald-Wanderweg folgen wir bis wir irgendwann die sogenannte Teufelsküche erreichen. Hier ragen große Steine und Felsformationen vom Boden aus empor.
Die Teufelsküche

Felsformationen in der Teufelsküche
Die Teufelsküche lädt zum "Erforschen" der Felsen oder zum "verstecken spielen" für Groß und Klein ein. Dem Weg weiter folgend erreichen wir nach gut zehn Minuten wieder den Ausgangspunkt unseres Ausflugs.

Die gesamte Gehdauer liegt bei ca. zwei bis zwei-einhalb Stunden.

Wer nun noch Lust hat, kann zum Abschluss dieses Ausflugs noch in der Schloßmühle einkehren. Die Gastrononomie der Schlossmühle Liebenthann hat jedoch nur von April bis Ende Oktober geöffnet.

Viel Spaß in der Teufelsküche wünscht Euch

Euer Markus

Montag, 27. Februar 2017

Die Kinder-Allgäuseiten suchen die schönsten Kinderspielplätze im Allgäu

Die Kinder-Allgäuseiten suchen in diesem Jahr die schönsten Kinder-Spielplätze im Allgäu. 
Dabei bin ich auf Eure Mithilfe angewiesen und freue mich über Eure Vorschläge.
Hier findet Ihr weitere Informationen zu meiner Suche nach den schönsten Spielplätzen im Allgäu.